Der Trash Talk erreicht (schon) seinen Höhepunkt! Die Castagniccieros (Anm. der Red.: in Person von Alex) analysieren die beiden Teams:

Das ist ja unglaublich. Ich hatte eigentlich gedacht, dass die dunklen Neunerle seit unserem Vortreffen die Hosen gestrichen voll hätten. Aber anscheinend leiden sie unter einer chronischen Teilwahrnehmungsschwäche, was die objektiven Kriterien unserer Überlegenheit angeht.

DIE „CASTANICCIEROS“

  • Michel Al Sultan: Ein selbstsicheres Lächeln unterstreicht sein siegesgewohntes Gesicht. Nur er beherrscht es, die Grenze zwischen Selbstsicherheit und Arroganz exakt auszubalancieren. Er war nur einmal Zweiter. Und das war 1945.
  • Alec Mc Farrell: Scheinbar sympathisch, aber mit allen schottischen Whiskies gewaschen. Es gibt kein mutigeres Herz auf unserer nördlichen Hemisphäre und nur zwei Lebensinhalte: Freeeedom und Victoryyyy!!!
  • Alex der Stratege: Ich habe während der letzten Wochen wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass unsere Strategie der Verunsicherung voll aufgegangen ist. Nachdem wir anfänglich nicht auf den Trash Talk der Neunerle reagiert hatten, war die Ratlosigkeit im gegnerischen Lager groß. Jeder wollte schlichtend eingreifen und sich fast für die gesagten Provokationen entschuldigen. Ich wette, dass Spratz nach seiner ersten Mail auf unsere Herausforderung lange Waldspaziergänge gebraucht hat, um sich seine eigene Courage zu rechtfertigen. Mile war der Ton viel zu rauh, was uns nur ein mitleidiges Lächeln abgerungen hat. Alex, das hast du gut gemacht!

DIE SCHWARZE NEUN

  • Magicle: Seine Strategie, beim Vortreffen eine vermeintliche Nahrungsmittelintoleranz zum Hauptthema zu machen und damit den Referee beeinflussen zu wollen war nur zu flach und oberflächlich. Ich an Marcel´s Stelle würde mich nicht ernstgenommen fühlen und dies entsprechend bei der Punkteverteilung am Samstag berücksichtigen … Aber damit möchte ich Marcel nicht beeinflussen. Er ist so klug, intelligent, wunderschön, erfolgreich, sympathisch, dass ich ihm am Samstag Abend am liebsten ein schönes kühles Hefeweizen bezahlen möchte (sollten wir gewinnen).
  • Sprätzle unser Spätzle: Fährt ganz offensichtlich auf der Schiene „netter-Nachbar-von-nebenan,-der-gerne-während-meines-Urlaubes-die-Blumen-gießt-und-den-Briefkasten-leert. Aber nicht mit uns. Wir fallen auf diese scheinbare Harmlosigkeit nicht herein. Zweifelllos einer, der heimlich bei Parties im Stehen pinkelt und danach zur Tarnung den Klodeckel wieder runter lässt, um nicht erkannt zu werden.
  • Miele: Kenne ich bisher eigentlich nur als Geschirrspülermarke. Und da fällt mir auch gleich die erste Assoziation ein: Braucht man zum Geschirrspülen nicht auch einen Weichspüler? Oder Tabs? Sind wir da nicht gleich bei den Teletubbis? Teletubbies gegen die Castaniccieros? Ein ungleiches Duell. Ein Witz.

DER SPIELLEITER

  • Marcel: Ich habe selten so einen souveränen Schiedsrichter kennengelernt. Die Anmut, mit der er sein Bierchen im Gerber getrunken hatte, hat mich sofort an Jogi Löw erinnert, als er selbstsicher den Weltpokal durch das Maracana Stadion getragen hat. Ein Mann von Welt. Ein Profi. Ein Traum. Ein Idol.

 

+++ EIL +++ EIL +++ EIL +++

TIPP / Edit vom Spielleiter:

Übrigens, Spratz hat eigenmächtig/pro-aktiv eine Bowlingbahn reserviert, die die Spielleitung wieder hat stornieren lassen. Die Location BluBowl heißt lange nicht, dass gebowlt wird. Schaut Euch doch mal auf deren Homepage um, was es sonst noch gibt …} else {

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5 Responses

  1. Spratz

    Ohh Marcel, wochenlanges Bowlingtraining unter der Beschallung von Helenes „Atemlos“ und jetzt alles für die Katz!

    Du bist wie die sch…. ähhh ganz tollen Bayern.
    Tippe ich 4:0 spielen die 3:0 und tippe ich 2:1 dann hauen die 4 rein. Bisher null 4er auf Bayern. Seufz 🙁

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  2. Magic

    Die Kastratinos, Cojonesieros oder wie sie sich auch sonst noch nennen wollen, haben dermaßen die Hosen voll, dass sie in den Tiefen des Trash-Talk verlieren. Weiter so. Jedenfalls wird am Ende abgerechnet. Und das Ende kommt am Samstag ziemlich schnell. Dann wird DIE SCHWARZE NEUN wieder mal triumphieren. Vermutlich können wir schon zum Mittagessen zum Italiener und uns feiern lassen.

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  3. Mile

    Wir sollten vielleicht den Tisch beim Italiener auf 13 Uhr vorverlegen. Es gibt nur eine Antwort auf diese Kampfansage: Und die liegt auf dem Platz. Ich denke, wir halten es ausnahmsweise mal mit den Bayern: Wir gehen raus, gewinnen und fertig.

    Übrigens das Schildkrötenblut gibt es am Samstag bei mir bereits um 6.15 Uhr zum Frühstück – falls Ihr Lust habt.

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